Resonanz

Resonanz

„Die erste Fortbildung, die mich absolut überzeugt hat und mir richtig etwas gebracht hat, und zudem noch Spaß gemacht hat.“

„Gestandene Professoren können da nicht mithalten!“ 

„Achtung! Hier muss man was tun. Und das macht auch noch sehr viel Spaß.“ 

„Erstaunlich, wie es ihm gelang, neben der Begeisterung für das Thema praktikable und schnell einsetzbare Inhalte für viele Bereiche zu vermitteln. Ich persönlich habe eine insgesamte Bestärkung erfahren sowie eine derart diplomatische Kommunikation meiner Schwachpunkte, dass ich sofort Lust habe, mit all den Hinweisen und neuen Ideen weiterzuarbeiten.“

„Sie bereicherten unseren Weiterbildungskongress mit Ihrer Fachkompetenz und sympathischen Art, auf die Bedürfnisse der Zuhörenden einzugehen. Wir schätzten die angenehme Zusammenarbeit und danken bestens für den wertvollen Einsatz“. (Dr. Janine Gut, Pädagogische Hochschule Luzern) 

„Mir hat es gefallen, dass ersichtlich war, mit wie viel Freude und Energie Sie selber hinter der Sache stehen!“

„Ein sehr charismatischer, begeisterungsfähiger und versierter Fortbildner, der Teilnehmer fesseln und überzeugend Inhalte vermitteln kann.“

Die Aufgabe war klar definiert: Drei unterschiedliche Bildungsgänge sollten eine gemeinsame Unterrichtsstruktur für das Fach Deutsch/Kommunikation entwickeln.

Probleme? Ja, die gab es! Einerseits musste geklärt werden, wo es Übereinstimmungen bzw. Differenzen zwischen den Bildungsgängen gab andererseits hatten die Kolleginnen und Kollegen der drei Bildungsgänge so noch nicht dauerhaft zusammengearbeitet und verstanden sich auch nicht unbedingt als gemeinsames Team.

So stand bald fest, dass eine Unterstützung im Rahmen einer Fortbildung zur Thematik „Kommunikation“ eine Hilfe darstellen kann. Bei einer heterogenen Gruppe an Lehrkräften, die vom Beginner bis zu einer Lehrerfahrung von über zwanzig Jahren reicht, ist dann aber die Auswahl der zu behandelnden Themen bzw. des Dozenten eine schwierige Entscheidung.

Es kam also nur ein Dozent in Frage, der die von der Gruppe gewünschten Inhalte aufgreifen und neben vielen praktischen Übungen für den unterrichtlichen Einsatz auch die Einordnung dieser Übungen in die übergeordnete Theorie umsetzen konnte. Eine Kollegin schlug Herrn Sawatzki vor, da sie bei ihm bereits eine Fortbildungsveranstaltung besucht hatte und dieser ihrer Meinung nach genau die Wünsche des Teams umsetzen könne. So wurde dann ein Veranstaltungstermin mit Herrn Sawatzki vereinbart, so dass der zeitliche Vorlauf das Abfragen der konkreten Teilnehmerwünsche als Basis für das Erstellen der Tagesordnung der Veranstaltung ermöglichte.

Am Fortbildungstag wurden die Themen wunschgemäß so aufgegriffen, dass viele Teilnehmer neue Anregungen für ihren Unterricht gewinnen konnten. Es zeigte sich aber auch, dass ein Fortbildungstag für die Vielzahl der unterschiedlichen Themen nicht ausreichte.

Die Meinung des Teilnehmerkreises war einhellig: Die Veranstaltung sollte an einem weiteren Tag fortgesetzt werden. Dozent und Teilnehmer waren sich einig, dass eine Reduktion der zu behandelnden Themen besser umzusetzen ist und so wurde die Thematik „Konfliktgespräche lösungsorientiert führen“ aufgegriffen.

Dieser Fortbildungstag erbrachte wieder gut nutzbare Erkenntnisse für alle Teilnehmer. Hier spielte neben der gut strukturierten Vorgehensweise auch die umfassende Fachkompetenz des Dozenten eine entscheidende Rolle, so dass dieser – immer wenn es notwendig wurde – den Bogen von den konkreten Übungen zur Metaebene spannen konnte. Das erleichterte dem Teilnehmerkreis die Einordnung der behandelten Themen und die mögliche Umsetzung in die eigene Unterrichtssituation. Die Aussage der Kollegin, dass Herr Sawatzki in einer ganz besonderen Art praktische Anwendungen mit dem nötigen theoretischen Hintergrund verknüpfen kann ohne zu theorielastig zu werden, konnte von allen Teilnehmern nach den beiden Fortbildungstagen nachvollzogen und bestätigt werden. (Michael Döring, Teamleiter Deutsch/Berufsschule, BBS 11 der Region Hannover) 

„Die Verbindung von Übungen mit Alternativvorschlägen und der Metaebene war sehr gelungen.“

„Ich möchte mich im Namen der Anne-Frank-Schule bei Ihnen für die Unterstützung und Gestaltung unseres Pädagogischen Tages bedanken. Sie haben es ausgezeichnet verstanden, unsere Kolleginnen und Kollegen bei der Schulentwicklungsarbeit zu unterstützen. Da seitens des Kollegiums eine klar definierte Themenvorgabe existierte, waren die Inhalte festgelegt und konnten mit Ihrer Hilfe thematisiert, strukturiert und entwickelt werden. Die von Ihnen ausgeführten fachlichen Inputs waren bereichernd und dienten der inhaltlichen Diskussion. Unsere schulspezifischen Gegebenheiten konnten damit verknüpft werden und dies ermöglichte uns eine realistische Umsetzungsvorstellung. Dabei war es sehr hilfreich, dass Sie zum einen als Trainer die fachliche Kompetenz  haben und zum anderen als Lehrer den schulischen Alltag kennen. „Schulentwicklung braucht große Gedanken, kleine Schritte und einen langen Atem“, hat einmal der Reformpädagoge Hartmut von Hentig gesagt und ich bin mir sicher, dass wir mit dieser gemeinsamen Arbeit unseren Atem verlängert haben.“ (Annegret Schilling, stellvertretende Schulleiterin der Anne-Frank-Schule Linden)

„Ich war selten in einem Seminar, in dem ich so viel über mich selbst und andere gelernt habe!“

„Ich entnehme viele Impulse für meine Arbeit und auch für mein privates Umfeld aus dieser Fortbildung.“

„Ich möchte mich nicht nur für die Materialien bedanken, sondern auch für den gewinnbringenden und effektiven Tag mit Ihnen. Er hat mir außerordenlich gut gefallen und war für meine Selbstreflexion von großem Wert.“

„Ich möchte Ihnen für die gelungene und für unsere weitere Schulentwicklungsarbeit überaus erfolgreiche Fortbildung im Rahmen unseres Pädagogischen Tages danken. Vor allem mit der passgenauen Absprache in der Vorplanung konnten wir als Kollegium unsere Ziele mit Ihnen abstecken, die dann im Verlauf der Fortbildung in konkrete, realisierbare und planbare Maßnahmen umgesetzt wurden. Dank Ihrer ansprechenden und das gesamte Team einbeziehenden Moderation konnten alle Kollegen für eine nachhaltige gemeinsame Umsetzung gewonnen werden. Wichtig war für uns auch, dass Sie durch Ihr überaus kompetentes und reichhaltiges Fachwissen flexible Moderationsstrukturen eingesetzt haben und damit kurzfristig notwendige Varianten anbieten konnten. Durch die Fortbildung sind nun konkrete, wichtige Meilensteine für die weitere gemeinsame Qualitätsentwicklung der Schule gelegt worden.“ (Roswitha Roß, Schulleiterin der Johannes-Daniel-Falk-Schule – Warburg)

„Die im Rahmen eines Netzwerktreffens des Projekts Potentiale entwickeln – Schulen stärken durchgeführte Fortbildung zur Schulentwicklung war äußerst passgenau und adressatenorientiert. Dank einer dezidierten, aber flexiblen Zeitplanung entstand zu keiner Zeit Leerlauf und die Entwicklung von klaren Zielstrukturen gelang hervorragend. Der Moderator verstand es dabei ausgezeichnet, den Prozess sehr effektiv und zielführend mit hohem Gewinn zu moderieren und zu steuern.“ (Stefanie Hahne, Netzwerkmoderatorin im Projekt „Potentiale entwickeln – Schulen stärken“, Essen, 04/2017) 

„Das Kollegium des Ruhr-Gymnasiums bedankt sich bei Ihnen für die Gestaltung des Pädagogischen Tages. Unsere thematischen Vorgaben haben Sie durch einen gut strukturierten Vortrag, fachliche Inputs sowie begleitende und für den eigenen Unterricht nutzbare bzw. transferierbare Materialien umgesetzt. Dies ermöglichte inhaltliche Diskussionen und einen gewinnbringenden kollegialen Austausch.“ (Isabelle Klass, Ruhr-Gymnasium Witten)